Wie kannst du produktiver werden? – NO BS Online Marketing Podcast

Hosen runter:
Wie oft entsperrst du dein Handy am Tag?
Wie viel Bildschirmzeit verbringst du jeden Tag auf Social Media?
Und wie sehr hindert dich das daran, den Shit fertig zu kriegen, der schon lange auf deinem Tisch liegt?

Chickedy Check Yourself Before You Wrickedy Wreck Yourself!

All diese Punkte spielen bei uns allen – ob Unternehmer oder nicht – eine große Rolle für die Produktivität. Wir alle haben täglich Dinge zu erledigen, die getan werden wollen. Manche davon sind uns lieber als die anderen. Doch auch Aufgaben, die wir vielleicht nicht so gerne absolvieren wollen, werden sich nicht von selbst bewältigen. Wir müssen vor allem als Selbständige der unbequemen Wahrheit ins Auge sehen: Es bedarf schlicht und ergreifend vollkommener Klarheit und solider Disziplin, um das durchzuziehen, was zu unserer Arbeit dazugehört.
Weil diese Thematik für uns selbst immer wieder relevant ist, dachten wir uns, wir sprechen im heutigen Podcast darüber. Dabei haben wir auch selbst die Hosen runtergelassen und unsere eigene Bildschirmzeit, App-Zeiten und Entsperrfrequenz geteilt.
Außerdem stellen wir eine wichtige Frage: Bringt es uns in der Arbeit etwas
Was gab’s sonst noch im Podcast zu hören? Wir haben die Frage gestellt, ob es tatsächlich etwas bringt, sich eine To-Do-Liste mit nicht business-relevanten Aufgaben aufzustellen, um sein Business voranzubringen…? Ja, es ist eine wunderbare Sache, zu meditieren, sein Zimmer aufzuräumen oder die CD-Sammlung alphabetisch nach Interpreten und Genre zu ordnen. Aber es wird dir für dein Business nur wenig bringen und darüber musst du dir im Klaren sein.
Zudem kann es eine gute Sache für dich sein, dein Handy auf Flugmodus für bestimmte Zeit zu stellen, wie es beispielsweise Sebastian disziplinierterweise so gut wie jeden Tag vom Aufstehen bis zur Mittagszeit macht. Auch To-Do-Listen im Allgemeinen sind etwas, das wir tatsächlich nur sehr grundlegend machen und uns lieber auf die Execution konzentrieren, anstatt die ganze Zeit zu planen.
Oh, und dann gibt es da natürlich noch das gute “FLEXING FOR THE GRAM” oder auch zu gut Deutsch: Auf Instagram darüber posten, wie nice man gerade am arbeiten ist, aber eigentlich nicht arbeitet, sondern nur sich selbst darstellt. Natürlich darf hier jeder seine eigene Entscheidung als Mensch machen. Allerdings gibt es einfach genügend “Bullshit-preneurs” auf Instagram, die dir ihr Gucci, ihre paar 100-Euro-Scheine von Mamas Konto oder den heiß-ersparten-für-einen-Tag-gemieteten-AMG in der IG Story in die Fresse halten. Aus unserer Erfahrung kannst du zu mindestens 90% davon ausgehen, dass die Person nichts aufgebaut hat (vor allem wenn man als “Jungunternehmer” schon die Welt erobert hat), keine Ahnung von echter Arbeit hat und einfach nur sein Ego hart pushen will.
Es ist nicht grundlegend schlecht, Sachen zu teilen. Allerdings musst du dir die Frage stellen, aus welcher Motivation du etwas mitteilen möchtest. Eventuell solltest du auch zuerst mal die Arbeit reinstecken und erst danach auf Social Media abfeiern – es wird sich auf jeden Fall lohnenswerter anfühlen.

As always hoffen wir, dass dir der Podcast gefallen hat. Gerne Daumen rauf, gute Bewertungen, Feedback an uns und den Podcast mit Leuten teilen, die vielleicht auch Bock darauf haben.

Bis zum nächsten Mal im NO BS Online Marketing Podcast

Niels & Sebastian

Die Wahrheit über Online Marketing!

► ► ► Boot Camp für Persönlichkeitsentwicklung
https://nikolaj-guenter.de/yt-ws-bootcamp

► ► ► Übersicht über alle Folgen der Serie:
http://nikolaj-guenter.de/yt-IFP1-28.02.18

► ► ► Hier erfährst du mehr über Nikolaj Günter:

Startseite

ausbildung
kommunikation
marketing
online marketing
motivation
projektmanagement
globalisierung
coach
geld verdienen
unternehmen
effizienz
hierarchie
geld
online geld verdienen
heimarbeit
businessplan
firmen
unternehmensberatung
verkaufen
coaching
existenzgründung
selbstständig machen
selbständigkeit
geschäftsideen
social media marketing
geld verdienen online
geld verdienen im internet